Ägypten in der BIBEL u. Koptisch Orthodoxe Kirche gegründet v. Jünger u. Evang. MARKUS

Wie bedeutsam ist
ÄGYPTEN in der BIBEL ???


ÄGYPTEN wurde 634-mal in der Bibel erwähnt!!!

Genesis................76 mal
Exodus................116 mal
Levitikus................10 mal
Numeri..................29 mal
Deuteronomium....46 mal
Josua....................17 mal
Richter....................9 mal
1. Samuel..............11 mal
2. Samuel............... 2 mal
1. Könige...............24 mal
2. Könige...............16 mal
1. Chronik................4 mal
2. Chronik..............18 mal
Nehemia...................3 mal
Tobit.........................1 mal
Judit.........................7 mal
1. Makkabäer..........11 mal
2. Makkabäer............7 mal
Psalmen.................14 mal
Jesaja.....................41 mal
Jeremia...................62 mal
Klagelieder................1 mal
Baruch......................3 mal
Ezechiel..................47 mal
Daniel.......................4 mal
Hosea.....................13 mal
Joel...........................1 mal
Amos........................7 mal
Micha........................3 mal
Nahum......................1 mal
Haggai.......................1 mal
Sacharja....................4 mal
Neues Testament.....32 mal
Matthaeus.................4 mal
Apostelgeschichte....14 mal
Hebraer......................3 mal
Judas.........................1 mal
Offenbarung...............1 mal

Angefangen mit dem

1. Propheten GOTTES "ABRAHAM" und seine Angehörigen...die nach ihrer langen beschwerlichen Reise von Ur, Irak im Auftrag GOTTES bis ins "heilige Land Israel" zogen und aufgrund der schrecklichen Hungersnot Zuflucht in Ägypten suchten!

Bis dass die "HEILIGE FAMILIE", das GÖTTLICHE JESUS Kindlein, die Heilige Jungfrau MARIA und der Heilige JOSEF Zuflucht in Ägypten vor den Kindermördern des Herodes fanden.

Sie lebten ca. 3 Jahre in Ägypten

 

Bevor Herodes den Befehl gab die unschuldigen Kinder bis zum zweiten Lebensjahr zu töten wurde der Hl. Joseph von Gott in einem Traum gewarnt.
Der Engel des Herrn erschien Joseph im Traum und sagte: Steh auf nimm das Kind und seine Mutter und flüchte nach Ägypten und bleibe dort bis ich euch wieder rufe.

Nach dem Hl. Kyrill flüchtete der Heilige Joseph im Monat März und die Tradition der Kirche sagt uns dass unser Herr und Gott am 1. Juni Ägypten erreichte.

 

in der BIBEL:

 

  •  Jesaja 19,1-2

Ausspruch über Ägypten. Seht, der Herr fährt auf einer leichten Wolke daher; er kommt nach Ägypten. Vor seinem Angesicht zittern die Götter Ägyptens, den Ägyptern verzagt das Herz in der Brust.

 

  • Altar Jesaja 19,19

An jenem Tag wird es für den Herrn mitten in Ägypten einen Altar geben und an Ägyptens Grenze wird ein Steinmal für den Herrn aufgestellt.

 

Diesen Altar errichteten die ersten Anhänger Christi in Ägypten:

die KOPTEN

In der Mitte des Landes Ägyptens.

Die erste christliche Kirche welche die Tempel ersetzte.

 

die Flucht nach und Reise durch Ägypten der "HEILIGEN FAMILIE"

Die wichtigsten Haltestellen wo die hl. Familie Zuflucht nahm:

 

die „Heilige Familie“ folgte der südlichen Karawanenstraße  entlang der Mittelmeerländischen Küste, durch die Halbinsel Sinai und zog durch Gaza Rafia, kopt. Rafah-Rinocoura.

Den heutigen El-Arish und hernach nach Ostrakini, das eine Diozöse wurde. Dann nach Pelusium, das heutige Al-Farama, dass zwischen El-Arish und Port Said ist. Es gilt als Schlüssel zum Eingang Äyptens von der Ostseite her.

Von Pelusium aus querten Die Reisenden das Nil Delta.

Die erste Stadt die sie besuchten war Bubastis (Tell Basta), zwei Kilometer südlich von Zagagig. sie nach Bubastis (Tel-Basta) wo sie unter einen Baum rasteten. Von diesem sagt man, dass er seit 1850 n. chr. Überlebt hat.

Hier an Bubastis Hügel trat eine quell hervor, aus der die hl. Familie trank, ihr Wasser wurde auch zur Krankenheilung verwendet.

Sobald das Gottkind die Stadt erreichte fielen alle Götter zu Boden auf ihr Angesicht. Dieses Wunder erzürnte die heidnischen Priester sehr und es wurde ihnen jegliche Gastfreundschaft verwehrt. Eine gesegnete Einwohnerin aber wies sie an in das Nachbardorf zu gehen und dort um Unterkunft zu fragen.

Die hl. Familie reiste nach Bilbais, dann nach Miniat-Gennah, dem heutigen Miniat-Samanud und überquerte den Nilstrom nach Samanud.

Überlieferungen erzählen wie JESUS den Ort segnete und sagte: hier wird eine grosse Kirche gebaut zu ehren seiner Mutter. Und JESUS segnete das Brot das damals in grossen Teller (Maghur) mit dem Wasser hergestellt wurde. Noch heute wird nach der heiligen Kommunion das Wasser aus dem Maghour getrunken.

Und von dort zogen Sie nach Borolos. Angekommen im Dorf Shagaret el Teen (Feigenbaum) waren sie nicht willkommen, weil auch da die Tempel der GÖTZEN zerbrachen als JESUS da ankam. Und JESUS sagte, jede Stelle wo die heilige Familie nicht akzeptiert wird, werden die Ortschaft unbewohnbar werden.  Sie kamen dann in El Matlaa an, wo sie aufgenommen wurden, und heute eine Kirche für den Erzengel Michael steht. Sie zogen weiter über den Nil zum Westufer nach Sahka, da gab es das Wunder, dass das JESUS Kindlein sein Fussabdruck auf einen Fels hinterliess, wo eine Quelle hervorsprang um die durstige Familie zu versorgen und den Ort segnete, so dass bis heute Pilger grosse Heilungen erfahren. Heute steht da das Kloser El Margtas (Kloster der Taufe) da das Wasser der heiligen Quelle für die Taufe genommen wird.

Als sie dann nach Wadi el Natroun westlich von Shihit ankamen um den Nil zu überqueren, segnete JESUS dort alle Himmelsrichtungen so dass diese Wildnis ein Paradies für Mönche und Engel auf Erden wurde. Sämtliche Klöster stehen da wo Mönche in der Einsamkeit für die Heilung der Welt sorgen in stillen Gebeten.

Die heilige Familie reiste weiter nach Heliopolis zum einen Ortsteil namens Matarea, wo sie unter einem Baum Zuflucht nahm der „heiligen Jungfrau Maria Baum“ bekannt ist.  Die kopt. Kirche hat sich stets um diesen Baum gekümmert. Der trotz seines hohen Alters blüht. In der Nähe des Baumes tritt eine Quelle hervor und es wachsen Balsampflanzen. Die Pflanzen werden den Spezereien zugefügt, aus denen man das „heilige Myronöl“ erzeugt, dass noch Heute für jede Taufe auf der Welt genommen wird und für die Weihe jeder koptischen Kirche.

Pilger pflegten im Mittelalter (Matarea) und den heiligen Maria Baum zu besuchen und bis heute noch begehen ihn Touristen zu besuchen.

Da ereignete sich lt. Erzählungen, dass die heilige Maria eine Frau gebeten hatte der heiligen Familie Brot zu geben. Die Frau hatte aber die Ausrede, dass der Teig nicht aufgeht. Und bis heute geht in diesem Ort das Brot beim Backen nicht auf.  

Matarea

Etwa 10 km vom heutigen Kairo und 1 km von Heliopolis entfernt, wo heute noch der sogenannte BALSAMGARTEN liegt.

Ehemals zog man hier den Balsamstrauch, der Judäa den kostbaren Balsam lieferte. Einer uralten Überlieferung zufolge soll nun hier die heilige Familie während ihres Aufenthaltes in Ägypten gewohnt haben. Auf das Gebet der allerseligsten Jungfrau und unseres Heilandes sei dann, so erzählt die Legende, ein Fruchtbarkeit spendender Quell dem Boden entsprungen.

nur ca. 20 m neben der Quelle steht der „Baum der allerseligsten Jungfrau“. Lt. den Überlieferungen ist die Heilige Familie, von Verfolgern gedrängt, an einer dicken Sykomore (Moorbeerfeigenbaum) vorübergekommen. Da habe sich der Stamm so weit geöffnet, dass die heilige Familie mit dem Esel darin Platz gefunden haben, und der Baum habe sich um alle geschlossen, bis die Bösewichte vorbeigezogen waren. Beide, Baum wie Quelle, werden heute noch gezeigt. und beweisen noch bis HEUTE viele HEILUNGEN und WUNDER!

Vielen Erzählungen nach stürzten mehrere pharaonische Tempel ein... als der Heiland an Ihnen vorbeikam.... und bei der Ankunft des Heilandes am Balsamgarten stürzten die Götzenbilder vom Sonnentempels in Heliopolis ein.

Die ersten ägyptischen Christen (Kopten) hatten im Balsamgarten eine beeindruckende große Kirche zu Ehren der HEILIGEN FAMILIE gebaut. Die Kopten feiern noch jährlich das Fest ihrer Einweihung obwohl das Heiligtum beim Einbruch der Mohammedaner zerstört wurde. Nach dem Eindringen des Islams ca. im 13 Jahrhundert erbauten venezianische Kaufleute eine ärmliche Kapelle, die aber auch schon seit zwei Jahrhunderten in Trümmern liegt und wieder durch die Mohammedaner. Seit einigen Jahren nun zeigt ein neues würdiges Heiligtum dem Pilger die Stelle an, wo die heilige Familie im Lande Ägypten gewohnt hat. Es ist das Werk französischer Jesuiten und besonders P. Julliens, der sich um die Erforschung der mit der Heiligen Schrift und der Kirchengeschichte in Verbindung stehenden Stätten so hohe Verdienste erworben hat.

Seit beginn des Christentums sind die ägyptischen Kopten die grösste Martyrerkirche... die meist verfolgten Christen der Welt.


Leider zerstörten aber dennoch die Islamisten 2013 zum 3.ten Mal die Kirche zur Ehren der Heiligen Familie und zum grösseren Entsetzen fällten sie den Heiligen Feigenbaum, der soooo viele Wunder hervorbrachte!
http://www.katholisches.info/2013/10/14/kopten-entsetzt-baum-der-junfrau-maria-in-kairo-gefaelllt-islamisten-die-taeter/

die Heilige Familie ist wohl auch durch Zeitun (entspricht Olivenviertel) gezogen, heute ein Vorort von Kairo. Über den Kirchenkuppeln von Maria zu Zeitun ereigneten sich Erscheinungen der hl Maria. Über mehrere Male und für jeweils einige Stunden.

In der zeit vom 2.april 1968 bis 1971. Die vielen tausenden von Menschen aus aller Welt in Aufmerksamkeit versetzte.

Altkairo das damals Fostat hiess

Hier ist die „heilige Jungfrau Maria Kirche“ und ein Nonnenkloster beides an der Zwayla – Gasse gelegen. Aber die attraktiveste Sehenswürdigkeit ist die Grotte in Alt-Katarina Ortsteil (was damals Babylon genannt wurde) in welcher ein Altar und eine Nische sind. Möglicherweise hat die heilige Familie diese Nische als Schlafplatz für das Jesus Kind benutzt. Oberhalb dieser Grotte wurde im 4. Jahrhundert eine Kirche erbaut, die als „hl. Sergius Kirche“ bekannt ist. Innerhalb einer Woche zerfielen die Götzen der Heidentempel. Die heidnischen Priester rasten im Zorn und zwangen die Ausländer Familie aus der Stadt hinaus. So brach die Heilige Familie auf nach Nemphis, dann nach Maadi, wo später eine „heilige Maria Kirche“ gebaut worden war. Möglicherweise war diese Kirche ein jüdischem Tempel gewesen.

Hier wurden auch Teile der JESAJA Buchrolle im letzten Jahrhundert gefunden, wo in Jesaja steht, dass Ägypten gesegnet wird.

Station: Oberägypten Said (Assyut-Assun)

Die heilige familie zog über den nilstrom in richtung oberägypten und steuerte östlich auf bahnassa zu. (bei beni-mazar). Sie tranken von einer tiefen Quelle, wo heute eine grosse Kirche mit der herausragenden schönen 12er  kuppel aus granit datiert bekannterweise aus dem 13. Jahrhundert.

dann setzte sie auf östlichen Ufer über. Wo sie beim Berge der Vögel Gebel El-Tair bei Samalut halt machten. Im Ort Gabel il Kaf (Berg der Hand). Der berg des handballenabdruckes.

Es wird berichtet, dass ein riesiger Felsblock aus dem Berg dabei war auf das Boot der hl. Familie zu fallen während sie über den Nil nach Geebel el Tair fuhren. Die hl Maria war in bange, aber ihr Sohn streckte die Hand aus und hielt den Felsblock vom Fall ab. Wobei er seinen Handballen darauf abdrückte.

Königin helena, die mutter Kaiser Constantins, befahl an diesem ort, eine kirche zu bauen.

Im 12. Jahrhundert 1168 als Almerik damals könig von jerusalem nach oberägypten eindrang, schnitt er das felsenstück heraus und nahm es nach syrien mit.

Im Umkreis von 2 km (in Shagarete l Abed) sind viele Bäume wo man sagt, als JESUS vorbeikam knieten einige Bäume, die man immer noch bewundern kann.

 

Von Gebel El Tair reiste die heilige familie nach Aschmunia, wo die GÖTZENStatue das Kupferpferd zerbrach, als die heilige Familie vorbeikam. Sie kamen dann bei Malauwi dann in ein Dorf namens Philis an. Etwa 20 km südlich von aschmunin.

Sie begab sich dann nach qussieh, heute qusquam wo sie grob behandelt und fortgetrieben wurde und zwar von den allerselben leuten, welche ihrer steinenden Götzen der Kuhanbetung vor Jesus daniedersinkend gesehen hatten. Und JESUS sagte „diesem Bösen Ort  wird wie eine Wüste gleich“.


Die heilige Famile entkam in die ortschaft Mirah, heute (Mir) Und JESUS diesen Ort besonders für den fruchtbaren Boden und Samen segnete. und von wo aus, sie auf den Qusquam Berg zog, auf den heute das berühmte Kloster d. heiligen Jungfrau steht. Bekannt als Al-Muharraqu.

Die folgte einen Wege, der die südwärts zum Assyut Berge führte, wo sie eine lange Zeitlang in einer Höhle Schutz fand. Und die heute als Ort d. Klosters „Heilige Jungfrau“ in Assyut bekannt ist.. Und wird als die erste KIRCHE der Welt gesegnet. Wo Heute Tausende Pilger beten.

 


Dort auf jenem Berge wurde ihr vom Heiligen Geist offenbart, nach Jerusalem zurückzukehren.

Der Beginn der koptischen orthodoxen Kirche


Der Evangelist MARKUS gründete die KOPTISCH / ÄGYPTISCH ORTHODOXE Kirche!!! auch Kirche d. Martyrer genannt (s.u.)

nachdem Markus in Rom als einer der vielen Augenzeugen den Martyrertod von Petrus und Paulus mitbekam, ging Markus wieder nach Ägypten 61 n. Chr und widmete sich ganz der Gründung der ersten Kirche in Ägypten und übergab alle seine Werke seinen gelehrten Nachfolgern, die ER zu GOTTgeweihten Dienern (Priester) weihte, um die Lehre Christi exakt so einzuhalten:
- das Evangelium nach Markus.
- die Liturgie des Heiligen Markus auch als Cyrillus-Liturgie).Heiligenverehrung
- Liturgie des streng einzuhaltenen Ablauf der heiligen Messe und Priestervorschriften nach AT (Markus stammt von der Priesterlinie Levi ab, die GOTT Vater befahl) und nach den Lehren Christi der Opferung. dazu aber nächste Woche intensiver!
- DIDASKALIA alle Überlieferungen über JESUS, MARIA und den Jüngern.

Alexandria war damals die Stätte einer weltberühmten Universität und einer der wichtigsten vorchristlichen philosophischen Schulen. Hier, in einem geistigen Zentrum der antiken Welt, begann der heilige Markus seine Mission, weshalb man die koptisch-orthodoxe Kirche auch die alexandrinische Kirche nennt. Er gründete die Theologische Schule von Alexandrien, die der Welt viele Gelehrte und Heilige schenkte, unter ihnen Athinagos, Pantinos, Klemens, den großen Origenes, der angesehen war als der Vater der Theologie. Sie machten die Schule zu einem wirksamen Instrument, um den heidnischen Philosophen begegnen zu können. Neben Theologie wurden auch Psychologie, Medizin, Himmelskunde, Musik und Sprachen unterrichtet und die Bedingung, um aufgenommen zu werden, bestand in einem Leben in Demut.
Die Theologische Schule von Alexandrien hat wesentlich dazu beigetragen, dass der Kirche Ägyptens früh eine führende Rolle im theologischen Entwicklungsprozess der Kirche zufiel. Sie war eine Quelle für Tausende von Büchern und Studien, die in die Lehre der Väter mit eingeflossen sind.

Der heilige Markus selbst starb im Jahre 68 n. Chr. als Märtyrer.
und so setzte sich seine Kirche fort als Kirche der Martyrer!

 

Einen Höhepunkt erreichten die Verfolgungen unter Kaiser Diokletian im dritten Jahrhundert, als etwa 800 000 Menschen für ihren Glauben sterben mussten.
die ganzen Jahrhunderte litten die Mönche, Priester und alle Gläubigen Kopten unter der Unterdrückung und Verfolgung der Kirche, die sich nach dem Ende des römischen Reiches unter byzantinischer Herrschaft und danach unter dem Islam fortsetzte!

ABER sie sind auch stolz drauf, denn es ist die Kirche die die meisten Zeugnisse und Martyrer für GOTTESliebe und Vertrauen beweist! und bis heute an alles festhält was der Jünger JESUS der heilige MARKUS lehrte.

Auch trotz aller Ketzereien auch innerhalb der christen die immer versuchen die Kirche und das heilige Amt der GOTTgeweihte Diener zu zerstören.

Doch die koptisch-orthodoxe Kirche ist eine traditionelle Kirche und hält an den Lehren Christi und der Apostel und dem in der Bibel Geschriebenen fest. Deshalb findet sich in der koptischen Kirche keine moderne Theologie. Alle - d.h. die Gläubigen, Diakone, Priester, Bischöfe und der Papst - führen den reinen Glauben auf die ersten Auslegungen der Mönche zurück: Der Heilige Augustinus, der Heilige Ambrosius, der Heilige Athanasius, der Heilige Kyrillos,... und die auf die Apostel und Jünger JESUS Christus!

Der Heilige Athanasius (einer der ersten koptisch-ägyptisch orthdoxer Mönche) verfasste das erste orig. GLAUBENSBEKENNTNIS und die GOTTHEIT Christi:

„Wir glauben an den einen Herrn, Jesus Christus, Gottes einzigen Sohn, geboren aus dem Vater vor aller Zeit, Licht vom Lichte, wahrer Gott vom wahren Gott, gezeugt, nicht geschaffen, eines Wesens mit dem Vater, durch ihn ist alles geworden. Für uns Menschen und um unseres Heiles Willen ist er vom Himmel herabgestiegen, er hat Fleisch angenommen durch den Heiligen Geist von der Jungfrau Maria und ist Mensch geworden. Er wurde für uns gekreuzigt unter Pontius Pilatus, hat gelitten und ist begraben worden. Er ist am dritten Tage auferstanden von den Toten gemäß der Schrift und aufgefahren in den Himmel. Dort sitzt er zur Rechten seines Vaters. Und so wird er wiederkommen in Herrlichkeit, zu richten die Toten und Lebendigen und seiner Herrschaft wird kein Ende sein.“

Das Glaubensbekenntnis wurde auf dem Konzil von Nicäa (325 n.Chr.) verfasst, auf dem Konzil von Konstantinopel (381 n.Chr.) vervollständigt und auf dem Konzil von Ephesus (431 n.Chr.) mit einer Einleitung versehen.

Die Mönche richteten sich dabei nach der Heiligen Schrift und widersprachen dieser nicht.
Viele Lehrer und Schüler der Theologie, sowie zahlreiche Nachschlagewerke sagen der koptisch-orthodoxen Kirche FÄLSCHLICHERWEISE nach, sie und mit ihr alle orientalisch orthodoxen Kirchen seien monophysitisch. Dies entspricht jedoch nicht der Wahrheit, denn es waren Vertreter der alexandrinischen Kirche, die den christlichen Glauben in den ersten 3 ökumenischen Konzilen (Nicäa, Konstantinopel, Ephesus) verteidigt haben.

der heilige Athanasius, ein wirklicher Held des Glaubens ist es gelungen, dass die Häresie des Arianismus als solche erkannt und verurteilt werden konnte. Denn Christus konnte den Menschen am Kreuz nur erlösen, weil Er der Sohn Gottes und der Menschensohn war und beide Naturen, die göttliche und die menschliche in sich vereinte.

Dieses Mysterium verteidigte der heilige Athanasius entschieden (wofür er viermal verbannt wurde), indem er die Anschauung Arius widersprach und daran festhielt, dass nicht nur der Mensch Jesus am Kreuz gestorben ist, wie jener meinte, sondern Gott selbst sich durch seinen Sohn zur Erlösung der Menschen geopfert hat.

Diese Fragen um die wahre Natur Christi gaben auch später Anlass zu großen Konflikten innerhalb der Kirche, was schließlich auf dem Konzil von Chalcedon im Jahre 451 n. Chr. zum Bruch zwischen der alexandrinischen und andren orientalischen Kirchen und der Konstantinopolitanischen Reichskirche führte, in dessen Folge erneute schwere Verfolgungen der koptischen Kirche, diesmal von ihren Brüdern in Christus, einsetzten. Machtpolitische Erwägungen spielten dabei eine große Rolle.

335 wurde er von den Arianern falsch angeklagt und vom Kaiser nach Trier Deutschland verbannt, und floh 340 zu Papst Julius I. nach Rom. so verbreitete sich das Glaubensbekenntnis über die katholische Kirche auf die ganze Welt!

Biografie und Lehre des Grossen Athanasius aus Alexandria http://www.kathpedia.com/index.php?title=Athanasius_von_Alexandrien

Das Mönchtum und die ersten Gründungen von Klöstern haben ebenfalls ihren Ursprung in ÄGYPTEN.

Der Heilige ANTONIUS, wird in der ganzen Welt als Vater der christlichen Mönche angesehen, da er als erster Mönch in Askese gelebt hat und durch Ihn viele Mönche bis heute ihm nachahmten. Er ist im Jahr 251 in Oberägypten geboren und mit 105 Jahren um 356 gestorben ist. Über sein Leben hat der heilige Athanasius das Buch Vita Antonii für die Christen in Ost und West geschrieben. Augustinus in seinen Bekenntnissen hat ebenfalls über Antonius geschrieben. Auch der erste Klostergründer Pachom war ein Kopte aus Oberägypten. Er verfasste die ältesten Klosterregeln in koptischer Sprache. Sie wurden bald ins Griechische und dann von Hieronymus ins Lateinische übersetzt. In den 144 Regeln war das gesamte Leben der Mönche in allen Einzelheiten beschrieben. Von Ägypten breitete sich das Klosterwesen auf den Sinai, nach Palästina und Syrien aus und von dort in weitere Provinzen des römischen Reiches. Es erreichte über Basilius den Großen (330 – 379) schließlich Benedikt von Nursia. In den ersten 400 Jahren nach Christus hatte das Mönchtum in Ägypten seine Blütezeit. Viele Christen aus Ost und West besuchten die Mönche in der Wüste und sogar die Söhne eines römischen Kaisers, Maximus und Domadius, wurden Mönche in Ägypten.

Es gab Hunderte von Klöstern, Tausende von Koinobien und Höhlen in den Bergen und Hügeln Ägyptens. Johannes Cassian, der mehr als zehn Jahre unter den Vätern der Wüste gelebt und ihre Ideen nach Europa gebracht hatte, schrieb, dass die Reisenden von Alexandrien im Norden und Luxor im Süden während ihrer gesamten Reise zu Land oder Wasser die Klänge von Gebeten der Mönche in den Ohren hatten, die hier und da in der Wüste verteilt waren, in den Klöstern, in den Höhlen: Mönche, Einsiedler, Anachoreten.

Mönchtum war für Ägypten ein Leben des Gebets, der Beschauung, der Einsamkeit, des Gottesdienstes, der Herzensreinheit. Sie hatten nichts in ihrem Sinn, in ihren Herzen, in ihren Gefühlen außer Gott allein. Sie hatten ein ruhiges und stilles Leben, in Gott verharrend. Sie waren ungebunden von jedem Menschen und jeder Sache, um gebunden zu sein an Gott allein. Die Botschaft von ihrem geistlichen Leben verbreitete sich überall. Sie schrieben nicht über sich; aber Menschen kamen von hier und da, nur um ein Wort zu hören von einem der Mönche, um es als Leitwort zu nehmen durch ihr Leben. Die heiligen Väter sprachen nicht, sie schrieben nicht, sie blieben still, sie blieben ruhig; sie waren keine Prediger, sondern sie waren Zelebranten; sie waren Musterbeispiele wahren Lebens. Sie waren das Ebenbild Gottes auf der Erde; sie waren Engel und lebten ein engelhaftes Leben.

Dieses Erbe trug das Mönchtum in die koptische Kirche hinein, in die christliche Erziehung. Die Väter lebten das Leben der Demut, der Schlichtheit. Sie erachteten sich als Ausländer und Fremdlinge in dieser Welt und suchten nach der wahren Heimat im Himmel. Das ist der Boden, auf dem die Kirche in Wahrheit hat überdauern können, durch die Verfolgungen der Geschichte hindurch. Darin liegt vielleicht ihr größter Ruhm. Es war ihr Kreuz.

Sie fasten und beten ständig.... immer wieder Tagelang sogar ohne Nahrung.
Dank Ihnen erbarmte sich GOTT der Allmächtige immer wieder all den Sündern, milderte und verhinderte Kriege.
Wir brauchen Ihre Gebete, Fürsprachen, Heilungen!


Auch Frauen leben wie Mönche in Einsiedler Klöster und Heiligen Orten!

die legendäre Gestalt Maria von Ägypten (5./6. Jh.)
hat in Ägypten seit ihrer Jugend ihren Leidenschaften gefrönt und sich aus reiner Neugierde auf eine Pilgerreise ins Heilige Land begeben, ohne dabei von ihrem gottlosen Treiben zu lassen. Als sie nun in-mitten eines Menschenstromes zur Kreuzesverehrung die Grabesbasilika h...abe betreten wollen, sei sie von einer unsichtbaren Hand zurückgehalten worden. Erst als sie ihr Leben zu bereuen begonnen und sich zur Buße entschlossen habe, habe sie die Schwelle des Gotteshauses überschreiten können. Von hier aus sei sie dann nach der Kreuzesverehrung an den Jordan gegangen und habe dort in der Kirche des heiligen Johannes des Täufers gebeichtet und kommuniziert. Darauf habe sie 17 Jahre als Büßerin jenseits des Jordans gelebt und Ruhe gefunden. Sie habe darauf noch weitere 30 Jahre in der Wüste Gott gedient und hier erfahren, was es bedeutet, wenn das Abbild Gottes wieder transparent wird für Gottes Herrlichkeit. Der Apostel dieses Herrntages macht deutlich, dass wir die Reinigung durch das Blut Christi erlangen, ״auf dass wir dem lebendigen Gott dienen". Das Evangelium aber stellt diesen Dienst dar als das letzte Ziel menschlicher Existenz: ״. .. wer unter euch groß werden will, der sei euer Diener, und wer unter euch der erste sein will, sei aller Knecht. Denn auch der Menschensohn ist nicht gekommen, sich dienen zu lassen, sondern zu dienen, und sein Leben zu geben als Lösegeld für viele."




6600 Märtyrer Kopten unter Kaiser Diokletian

Die Beziehung der koptisch-orthodoxen Kirche zur Schweiz und zu Mitteleuropa geht auf die ersten Stunden des Christentums in dieser Gegend zurück. Die Christianisierung des grössten Teils der Bevölkerung der Schweiz und dieser mitteleuropäischen Regionen ist eine direkte Folge der Evangelisation und des Martyriums der thebäischen Legion, die 6600 christliche Offiziere und Soldaten aus Ober- und Mittelägypten zählte.

Ende des dritten Jahrhunderts befahl der römische Kaiser Diokletian (284-305) die Versetzung einer der drei ägyptischen Legionen, nämlich diejenige unter dem Oberbefehl des Mauritius (=Maurice, was im Koptischen "Der Offizier aus dem Süden" bedeutet) nach Westeuropa. Sie sollte die Verteidigungslinie, die sich von Ligurien über die Alpen durch das Wallis und von dort längs der Aare und dem Rhein bis Nordwestdeutschland erstreckte, unterstützen. Unter anderem sollte sie dazu beitragen, den Aufstand der Bagauden im Südosten Frankreichs zu unterdrücken.

Die Mitglieder dieser Legion lehnten es kategorisch ab, die römischen Götter zu verehren, und ihnen, gemäss den damaligen Zeremonien, Opfer darzubringen. Dies wurde von Kaiser Maximian, Mitregent Diokletians im Westen (286-305), als Meuterei empfunden, worauf er die Folterung der Legionäre und die Dezimierung der Legion, d.h. Hinrichtung jedes Zehnten Mitgliedes der Legion, befahl.

Trotzdem hielten die Thebäer an ihrem Glauben und ihrer tiefsten christlichen Überzeugung fest. Folglich befahl Kaiser Maximian die Intensivierung der Folterung und die wiederholte Dezimierung der Verbliebenen bis sie sich der Verehrung der römischen Götter fügen sollten. Da aber keiner der Thebäer von seinem Glauben abliess, breiteten sich dieses Martern und Morden rasch über alle Lager, wo sich Kohorte der thebäischen Legion befanden, aus. Dies wurde so lange fortgesetzt bis die ganze Legion die Krone des Martyriums erlangte.

Während diesen brutalen Massnahmen ereigneten sich mehrere grosse Mirakel. Das folgende Beispiel möge dies veranschaulichen. In Zürich (dem römischen Turicum) wurden der thebäische Offizier Felix, seine Schwester Regula und sein Begleiter Exuperantius nach intensiver Folterung enthauptet (Wasserkirche war der Ort des Martyriums). Darauf standen sie auf, jeder hielt sein Haupt in den Händen und trug es 40 Ellen, ca. 26 Meter, das Ufer hinauf, knieten dann nieder und legten sich schliesslich zur Ruhe. An diesem Orte wurden sie bestattet, und später wurde ihnen das Grossmünster der Stadt Zürich geweiht.

Erwähnenswert ist die Tatsache, dass dieses Wunder, seit den Anfängen der christlichen Ära bis zu unserem heutigen Tage, auf dem Stempel des Kantons und der Stadt Zürich dargestellt wird.

Solche Mirakel haben wesentlich zur ersten intensiven Evangelisation dieser Gegend beigetragen. Kein Wunder, dass wir viele Mitglieder dieser thebäischen Märtyrer als Schutzpatrone der Städte in Norditalien, in der Schweiz und im Rheintal finden. Allein in Deutschland gibt es nicht weniger als 114 Kirchen und Kapellen, die dem heiligen Mauritius geweiht sind. So hat die erste intensive Verbreitung des Christentums unter den Bewohnern dieser Regionen, dank dem Zeugnis und dem Martyrium dieser koptischen, ägyptischen Mitglieder dieser Legion angefangen. Dies geschah ca. 300 Jahre vor der nachfolgenden Evangelisationswelle durch die irischen Mönche.

Karte mit den Namen der berühmtesten Märtyrer und den Orten ihres Martyriums

Die Anwesenheit weiblicher Personen unter den Märtyrern der Legion

Der Leser dieser lakonischen Schilderung mag sich wundern, dass unter den Märtyrern der Legion etliche Frauen waren. Gemäss den damaligen Normen jener Zeit pflegten die Oberbefehlshaber und hohen Offiziere der römischen Legionen weibliche Mitglieder ihrer Familien (Mutter, Frau oder Schwester) mitzunehmen. Sie sorgten für das Wohlbefinden ihrer Söhne, Ehemänner oder Brüder während der langen Feldzüge, die Monate oder sogar Jahre dauerten. Die heilige Verena z.B. war eine dieser Frauen.

 

Durch die gesamte Geschichte hindurch kam es immer wieder zu Christenverfolgungen. Unterdrückungen zu ertragen heißt deshalb für Kopten, das Kreuz Christi zu tragen. Sie nennen sich aus diesem Grund auch “Kirche der Märtyrer”.
Kopten galten im Gegensatz zur Zwei-Naturen-Lehre Christi des Arius ( ein Christus in zwei Naturen, nur der Mensch Jesu sei am Kreuz gestorben) an der Lehre des Kyrillos von Alexandrien von den zwei Naturen Christi in einer Natur fest. “Er ist vollkommen in seiner Gottheit; Er ist vollkommen in seiner Menschheit, aber seine Gottheit und Menschheit wurden miteinander verbunden in einer Natur, die Natur des fleischgewordenen Wortes”. Nach diesem Dogma haben sich göttliche und menschliche Natur in Christus vereinigt. Diese theologische Anschauung brachte den Kopten dem unberechtigten Vorwurf des Monophysitismus ein ( den Glauben an die eine göttliche Natur Christi, verbunden mit dem Nicht-Glauben an die volle Menschwerdung Jesu Christi).

Die Geschichte der Kopten Gründung

Die koptisch-orthodoxe Kirche ist in Ägypten entstanden. Sie führt sich auf den Heiligen Evangelisten und Märtyrer Markus zurück, der im 1. Jh. n. u. Z. in Ägypten gewirkt und die Kirche gegründet haben soll.

Geschichte
Über die früheste Zeit der koptischen Gemeinde ist wenig bekannt. Jedoch verstehen sich die Kopten als christliche Nachkommen der alten Ägypter. “qubti/qibti”,
bedeutet nichts anderes als “Ägypter”.

Zeittafel (n.u.Z.)


284: Beginn der koptischen Zeitrechnung (nach dem Gregorianischem Kalender), der “Ära der Märtyrer.

 

3. Jh.: Die monastische Bewegung in Ägypten entsteht.

Der heilige Antonius (251 - 356), “Vater der christlichen Mönche gründet eine Eremitenkolonie in der Wüste.


313 - 328: Arianischer Streit. Bei den ersten drei von den Kopten anerkannten ökumenischen Konzielen (Nicäa 325, Konstantinopel 381, Ephesos 431) behaupten sich die Alexandriner mit ihren teologischen Ansichten gegen Arius.


451: Beim 4 ökumenischen Konzeil von Chalcedon wird der Streit um die wahre Natur Christi gegen die Ägypter entschieden (Arianischer Streit). Die alexandrinische und andere orientalisch-orthdoxe Kirchen halten an der Lehre von den zwei Naturen in einer Natur Christi nach Kyrillos von Alexandrien fest. Es kommt zum bis heute andauernden Schisma.


4.-5. Jh.: Die Klöster als wirtschaftli unabhängige Zentren entwickeln sich v.a. unter Schenute (333/34-451/66) auch zu kulturellen und literarischen Orten und Ausbildungsstätten.


641: Die islamische-arabische Herschaft löst die oströmische (byzantinische) ab.


706: Die koptische Sprache (wichtigste Dialekte: Sahidisch und Bohairisch) wird durch die arabische Sprache ersetzt.


8.-9. Jh.: Niederschlagung von Koptenaufständen.


Ab 9. Jh.: Christen bilden in Ägypten nur noch eine Minderheit.


11. Jh.: Verlegung des Patriarchats nach Kairo.


1250: Mamlukenherrschaft: Massenübertritte zum Islam.


Mitte 19. Jh.: Reform und Neubelebung unter dem 1854-61 amtierenden Papst Kyrillos IV., v. a. auf dem Gebiet der Bildung.


20. Jh.: Große Erweckungsbewegung unter Papst Kyrillos VI. (1959-71).


Seit 1954: Ökumenische Öffnung der Kirchen, Mitgliedschaft im ökumenischen Rat der Kirchen.


1971: Inthronsierung des jetzigen Papstes Shenouda III., Patriarch von Alexandrien und 116. Nachfolger auf dem Stuhl des Heiligen Markus, der an die Errungenschaften des 19.. Jh. anknüpft und sie weiterführt.


ca. 9.000 Kopten in Deutschland

Geschichte in Deutschland


1975: Erste Gemeindegründung in Frankfurt am Main von Vater Salib Surial.


1980: Gründung des koptisch-othodoxen Zentrums mit dem Kloster St. Antonius in Waildsolms-Kröffelbach als geistlichen Mittelpunkt der koptischen Kirchen in der BRD und als europäisches Zentrum.


1990: Einweihung der St. Antonius-Kirche.


1993: Übernahme eines zweiten Klosters in Brenkhausen, Höxter, unter der Leitung von Pater Anba Damian (seit 1995 Bischof).